Tempolimits und Verkehrsregeln sollen Leben retten - aber nicht in Split Second: In dem Rennspiel sorgen nur Vollgas und schnelle Reflexe dafür, dass sich der Fahrer rechtzeitig vor einstürzenden Brücken und ähnlichen Katastrophen in Sicherheit bringen kann.
Der Kampf um Einschaltquoten kennt keine Grenzen: In der (virtuellen) TV-Show Split Second müssen Rennfahrer sekundenschnell Entscheidungen treffen - um nicht von explodierenden Fässern, Lkws oder gar einstürzenden Kraftwerken in den Tod geschickt zu werden. Für den Spieler bedeutet das einen kontinuierlich hohen Adrenalinausstoß: Selten hatten Fahrfehler so explosive Konsequenzen wie hier. Die Idee mit der TV-Show gibt Split Second: Velocity eine Art Rahmenhandlung, denn der Spieler muss in diversen Staffeln - jede wird mit kurzen Videosequenzen eingeleitet - rasen, was das Zeug hält. Die eigentliche Action spielt sich allerdings auf der Straße ab - aber im Gegensatz zu anderen Rennspielen ist Reaktionsfähigkeit wichtiger als die Ideallinie.